Proxima-Syndrom   

Proxima-Syndrom

aktualisiert: 11.05.2018 21:57:58

Einführung

Vergiftung nach Genuss der folgenden Arten: Amanita smithiana, Amanita proxima Dumée und evtl. Amanita strobiliformis.
Frühe mykogene, direkt durch die Pilze verursachte Brechdurchfälle sind fakultativ. Späte Brechdurchfälle nach Tagen sind Ausdruck der Uraemie infolge Nierenversagen.

Latenzzeit

Latenz: Tage bis Wochen

Erste Symptome und Verlauf der Vergiftung

Brechdurchfall, leichter Leberschaden.

Weiterführende Literatur

Ausführliche Informationen zu diesem Syndrom finden Sie im Nachschlagewerk "Giftpilze" (ISBN 978-3-03800-834-7) von René Flammer, AT-Verlag

Arten die das Syndrom verursachen:

Amanita proxima Dumée: Ockerscheidiger Eierwulstling

Amanita strobiliformis: Fransiger Wulstling, Einsiedlerwulstling

Dokumente

Proxima-Syndrom - Periskop 028 - SZP 2010.03

Proxima-Syndrom - Periskop 11 - SZP 2007.03

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