Choiromyces meandriformis - Stachelsporige Mäandertrüffel

aktualisiert: 06.12.2018 17:38:28


Autoren: Choiromyces meandriformis, Vittadini, 1831 / Rhizopogon albus, Corda, 1841 / Rhizopogon meandriformis, (Vittadini) Corda, 1854

Klassfikation: Fungi, Ascomycota, Pezizomycotina, Pezizomycetes, Pezizomycetidae, Pezizales, Tuberaceae

Aktueller Name: Choiromyces meandriformis


Einführung

Die stachelsporige Mäandertrüffel, deutsche Trüffel oder Schweinetrüffel kann in kleinen Mengen und nur gekocht gegessen werden. In rohem Zustand verursacht sie heftige Beschwerden (Indigestions-Syndrom) und die Vergiftungserscheinungen sind sehr unangenehm. Auch hat der Pilz einen sehr intensiven Geruch, der rasch als unangenehm empfunden werden kann. Im allgemeinen ist vom Verzehr abzuraten und der Verkauf und Handel ist in der Schweiz mit diesem Trüffel verboten.

Geruch / Geruchsprofil

Sehr intensiv, penetrant, nach Knoblauch

Sporenform

Rund, mit langen bis zu 8 µm langen Stacheln.

Synonyme, Namen dt., Verweis

Choiromyces venosus

Wichtiger Hinweis

Bei nicht korrekter Zubereitung giftig. Pilz muss ausreichend gegart werden.

Giftigkeit

ROH GIFTIG !


Gattungen:

Choiromyces: Schweinetrüffel

Links

Hypogäen - (8016)

Siehe auch / Verwechslung mit:

Tuber magnatum: Alba-Trüffel, Piemont-Trüffel

Verursacht das

Indigestions-Syndrom - (3573)


Choiromyces meandriformis - Waldvogel, F© 8637

Choiromyces meandriformis - Flammer, T© 7243

Choiromyces meandriformis - Sporen - Flammer, T© 7244